Ein paar nackte Zahlen

Nachdem ich bisher jahrelang über Gesundheits- bzw. Krankheitsprobleme berichtet habe, möchte ich mit
dem heutigen Referat auf die Bedeutung einiger interessanter Zahlen hinweisen. Das klingt zwar nach
nüchterner Berichterstattung, sollte uns aber trotzdem zum Nachdenken und danach auch zur Überprüfung
unserer Lebensgewohnheiten veranlassen. Viele der unten beschriebenen Details sind bereits in anderen
Aufsätzen erschienen. Zur Erinnerung sollen sie aber noch einmal wiederholt werden.

Wir werden fast alle mit einem gesunden Körper, einer gesunden Seele und einem gesunden Geist geboren. Oder etwa nicht? Jetzt kommen die ersten interessanten Zahlen:

1. Ein Kind entsteht durch die Verschmelzung von Ei mit Samenzelle.

Beide enthalten Mitochondrien, die Samenzelle einige wenige, die Eizelle ca. 5.000. Die Mitochondrien werden auch „Kraftwerke der Zellen“ genannt, weil sich in ihnen die Energielieferanten befinden, die wir auch „Atemketten“ nennen. Dort
wird Energie für den Körper in Form vonATP(Adenosintriphosphat) produziert, pro Tag ca. 80 kg (bei einem Tour de France-Fahrer sollen es täglich ca. 1.000 kg ATP sein). Jede Atemkette funktioniert etwa wie ein Zahnradgetriebe, ist also etwas störanfällig. Pro Mitochondrium soll es etwa 100.000 Atemketten geben, also eine ungeheure Menge. Diese Atemketten werden allerdings anscheinend relativ leicht gestört und damit blockiert. Blockaden werden vor allem durch Stoffe ausgelöst, die der Körper nicht verarbeiten oder ausscheiden kann. Das können Fremdstoffe ein wie: Medikamentenrückstände, Geschmacksver-
stärker, Konservierungsstoffe, Pestizide, Insektizide, oxische Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Cadmium, Nickel u.a.) und eine Vielzahl anderer Fremdstoffe. Diese sind in sehr vielen Artikeln und Nahrungsmitteln des täglichen Gebrauchs enthalten. Es gibt aber auch Giftstoffe, die im Körper selbst entstehen. Über seine Ausscheidungsorgane, besonders Leber, Niere und Haut, suchen wir, diese Stoffe wieder los zu werden. Das geht in den ersten Lebensjahren auch meist ganz gut, wird im Laufe des Lebens aber immer weniger. In meinen Büchern, z.B. „Naturheilkunde für Jeden“ oder „Vorbeugen ist besser als heilen“, aber auch in den meisten meiner Artikel habe ich immer wieder darauf hingewiesen. Diese Giftstoffe entstehen hauptsächlich im Dünndarm
durch Gärung von Kohlenhydraten und Fäulnis von Eiweiß. Fette reagieren weitgehend neutral und führen wohl kaum zu einer Belastung, wenn sie von guter Qualität sind. Gärung und Fäulnis sind aber sehr häufig, werden nur selten erkannt und sind  große Belastungsfaktoren. Dabei handelt es sich um Alkohole, auch Fuselalkohole wie Methanol, Propanol, Butanol, oder bei der Fäulnis um Stoffe wie Kadaverin, das bereits mit seinem Namen auf Kadaver hinweist wie in faulem Fleisch, Fisch oder ähnlichem. Jedes Molekül dieser Giftstoffe kann eine Atemkette blockieren und damit unbrauchbar machen. Wir haben
zwar anfangs enorm viele derartige Atemketten. Aber mit der Zeit werden es immer weniger. Richtig aufmerksam werden wir meistens erst, wenn ca. 70% der Atemketten blockiert sind, also relativ spät. Dann ist meist eine schwere Krankheit „aus heiterem Himmel“ entstanden und wir wundern uns, dass sie nicht so einfach wieder verschwindet. Nehmen wir dann Medi-
kamente mit Nebenwirkungen, dann blockieren wir auf Dauer immer mehr unserer so wichtigen Atemketten und vermindern die zur Verfügung stehende Energie. Wir sollten also daran interessiert sein, unsere „Kraftwerke“ möglichst immer voll funktionsfähig zu halten. Denn sonst wird auch unsere Energie immer weniger, wir werden schwächer und unsere Leistungsfä-
higkeit nimmt ab. Wenn bei einer Frau vor einer Schwangerschaft schon ein Teil dieser Atemketten blockiert ist, dann erhält
auch das Kind bereits blockierte Atemketten. Es kann also bei der Geburt nicht „kerngesund“ sein, sondern hat dann bereits einige Schwächen, die sich später leichter in Krankheiten verwandeln können. Wir sprechen zwar oft von schlechten Genen. In Wirklichkeit sind es aber auch oft blockierte Atemketten in der Eizelle der Mutter, die dem Kind auf seinen Lebensweg mitgegeben werden. Lebt die Mutter vor und während der Schwangerschaft gesund, dann hat auch das Kind größere Chancen auf eine gesunde Entwicklung.

2. Unser Herz schlägt unaufhörlich, solange wir leben.

Wenn wir der Einfachheit halber mit einem Herzschlag pro Sekunde, also einer Herzfrequenz von 60/min rechnen, dann schlägt das Herz pro Tag ca. 84.000 mal, in einem Jahr ca. 31 Millionen mal, bei 80 Lebensjahren ca. 2,5 Milliarden mal (in Ziffern 2 500 000 000), ohne auszusetzen. Das ist eine unvorstellbare Zahl, die wir aber wie selbstverständlich hinnehmen. Wir wundern uns höchstens, wenn unser Herz plötzlich nicht mehr richtig mit macht. Es stolpert, wird arrhythmisch, bekommt eine Herzkranzgefäßverkalkung oder gar einen Herzinfarkt usw. Wir fragen aber nicht, warum unser Herz solche „Dummheiten“ macht. Wir glauben vielleicht, dass es von den Genen kommt, vom Stress oder vom Alter. Dabei ist das Herz natürlich, wie alle anderen Organe auch, abhängig von dem Betriebsstoff, den es bekommt.Allerdings können alle anderen Organe, außer der Lunge, Betriebspausen einlegen. Aber nicht unser Herz. Sollte es einmal vier Minuten oder länger aussetzen, dann sind wir im Allgemeinen schwerst hirngeschädigt oder tot. Über die Lunge atmen wir im Durchschnitt 8-14 mal in der Minute, das Herz schlägt aber 60 mal, ist also viel aktiver. Und welchen Betriebsstoff geben wir unserem Herzen? Alles, was uns schmeckt, gefällt oder was wir für wichtig halten, auch Medikamente mit starken Nebenwirkungen. Wir denken, dass unser Herz selbstver-
ständlich alles aushalten kann. Dabei haben wir nur ein einziges.
Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie hätten einen Rolls Royce in der Garage, der 80 Jahre lang halten soll. Würden Sie den neben Benzin auch mit Cola, Limo, Bier, Fastfood, Zigaretten, Medikamenten usw. füttern? Nie. Sie würden ihn schön pflegen, ihm das beste Motorenöl und das beste Benzin gönnen und sehr pfleglich mit ihm umgehen. Aber unser Herz ist wertvoller als der Rolls Royce, denn wir können uns kein neues kaufen. Und ohne unser Herz sind wir tot (aber nicht ohne Rolls Royce). Wir sollten daran denken, wie wertvoll es ist, wie viel es in unserem Leben leisten muss und dass es neben dem Körperorgan wohl auch der Sitz unserer Seele ist. Wir sind alle sehr leichtsinnig in dieser Hinsicht.

3. Unser Dünndarm ist ein merkwürdiges Organ.

Er hat eine Oberfläche von 200 bis 3000 Quadratmeter, je nach Schätzung. Er gehört uns ganz allein. Überlegen Sie mal: Sie bewohnen eine Wohnung mit 200 bis 3000 Quadratmetern ganz allein. Unfassbar. Aber jeder von uns hat einen Dünndarm von dieser Größe. Was machen wir damit? Wir werfen alles hinein, egal ob es gesund oder ungesund ist. Hauptsache, es schmeckt und wir fühlen uns einigermaßen wohl dabei. Wir wissen gar nicht, ob es für ihn gut oder schädlich ist. Es interessiert uns auch nicht. Wir sind ja die Chefs von unserem Körper und machen das, was uns gefällt. Würden Sie das mit einer Wohnung, die Sie allein bewohnen, auch so machen? Wie ein Chaot? Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Sie würden sicher Ordnung halten, damit Sie sich in Ihrer Wohnung auch wohlfühlen können. Denn ohne Ordnung schafft man sich sehr viele Probleme selbst.
Der Dünndarm ist ein sehr merkwürdiges Organ. Er ist unheimlich gutmütig. Er erkrankt sehr selten und fast nie an Krebs. Es gibt im Prinzip nur eine Krankheit, mit der er gelegentlich, bei zu vielen Fehlern seines Besitzers, krank wird, nämlich mit „Morbus Crohn“, der aber nur im allerletzten Dünndarmteil beim Übergang zum Dickdarm auftritt. Der Dünndarm kann fast
überhaupt nicht diagnostisch untersucht werden. Deswegen wissen die Ärzte meist nur wenig über ihn. Und dabei ist er bei fast allen Menschen in der Hochzivilisation, also Europäern, Nordamerikanern, Australiern usw. gestört. Er ist, nach Ansicht des Arztes Dr. Franz Xaver Mayr, der die Mayrkur entwickelt hat, das Organ, in dem fast alle Krankheiten ihren Anfang haben. Ich habe das in meinem zuvor genannten Buch „Naturheilkunde für Jeden“ ausführlich dargestellt. Ein Arzt, der in der Lage ist, den Dünndarm in Ordnung zu bringen, heilt einen großen Teil aller Krankheiten aus, ohne Medikamente, ohne Operation, ohne
Risiko, nur mit natürlichen Maßnahmen, Geduld, Zeit und Umstellung der Lebensweise. Wenn der Dünndarm in Ordnung ist, dann ist der Mensch fast immer gesund. Ist ein Mensch krank, dann ist fast immer der Dünndarm die Haupt- oder eine der Hauptursachen. Das ist alles nachgewiesen. Aber es ist unbequem, den Dünndarm gesund zu erhalten. Denn dann muss man
über seine Lebensweise nachdenken. Nebenbei werden ca. 80 Prozent unserer körpereigenen Abwehrzellen im Dünndarm gebildet. Er ist also die Hauptstütze unseres Immunsystems. Wenn wir Grippe, Husten, Schnupfen haben, dann müsste als
erstes unser Dünndarm behandelt werden. Haben Sie das schon gewusst? Vermutlich nicht. Aber da sind Sie in guter Gesellschaft. Ihr Hausarzt oder Ihr Internist weiß es vermutlich auch nicht. Gärung und Fäulnis sind die Hauptsünden, die wir
selbst mit der Missachtung unseres Dünndarms produzieren. Wir erzeugen damit Giftbrauereien und Abfallgruben in unserem körperlichen Mittelpunkt und damit „versauen“ wir uns unsere Gesundheit.

4. Wie sieht es mit unseren Genen aus?

Hier stütze ich mich hauptsächlich auf das Buch „Intelligente Zellen“ des bekannten Neurowissenschaftlers Bruce Lipton. Er beschreibt, dass der primitive mikroskopisch kleine Fadenwurm einen Körper aus exakt 969 Zellen und ein einfaches Gehirn aus ungefähr 302 Zellen besitzt. In der Zelle des Fadenwurmes sind ca. 24 000 Gene gespeichert. Der menschliche Körper hat dagegen ca. 50 Billionen Zellen (in Zahlen 50 000 000 000 000) und trotzdem nur ca. 1500 Gene mehr als der Fadenwurm. Wir
könnten theoretisch sagen, dass der Mensch nicht viel mehr zu bieten hat als der Wurm. Eine Maus hat etwa gleichviel Gene wie der Mensch. Trotzdem möchten wir uns wir uns ungern auf eine Stufe mit der Maus stellen. Wo liegt nun der wesentliche  Unterschied zwischen Wurm bzw. Maus und dem Menschen? Nicht in der Zahl der Gene, sondern in ihrem Gebrauch. Fast alle
Gene, ca. 98 Prozent, können durch Umweltfaktoren, Gedanken, Lebenserfahrungen verändert werden, im positiven wie im negativen Sinn. Sie werden dabei auch an- oder abgeschaltet, sind also längst nicht immer aktiv. Besonders die Tatsache, dass sie durch unser Denken beeinflusst werden können, ist für unsere Gesundheit oder Krankheit hochinteressant. Denke ich positiv, sodass mich negative Gedanken nur wenig beeinflussen können, dann reagieren auch meine Gene positiv und ich bin dadurch vermutlich wesentlich gesünder und leistungsfähiger als ein negativ denkender Mensch. Wir haben damit einen entscheidenden Schlüssel für unser Wohlergehen in der eigenen Hand. Deswegen wirkt sich auch die Freiheit des Denkens in der westlichen Welt so positiv auf die gesamte Welt aus, weil sich auch die meisten Menschen in den durch Diktatur, starre Herrschaftsstrukturen, religiöse Zwänge eingeengten Ländern nach einer derartigen Freiheit des Geistes sehnen. Denn damit ist auch eine wesentlich bessere körperliche und seelische Entwicklung möglich. Dass die herrschenden Eliten in diesen Ländern eine Abgabe ihrer Macht fürchten und dass auch in den westlichen Ländern sehr vieles verbesserungsbedürftig ist, ändert nichts an den Möglichkeiten, mit einem freien Geist seine eigenen Gene außerordentlich positiv beeinflussen zu können. Wir sind also in Wirklichkeit gar nicht so sehr abhängig von unseren Genen. Sondern die Gene sind vielmehr abhängig von uns, unserem Denken, Verhalten und von unserer Umwelt.

5. Das Gehirn des Menschen ist das zweitgrößte aller Lebewesen auf der Erde.

Nur der Delphin hat ein größeres Gehirn, der Elefant dagegen ein kleineres. Wichtig ist dabei aber nicht nur die Größe, sondern vor allem die Schaltmöglichkeiten zwischen den Zellen, d.h. in welcher Menge sie miteinander in Verbindung treten können. Gemäß dem Buch „Heilung – das Wunder in uns“ von Clemens Kuby, einem Dokumentarfilmer mit sehr großem Wissen auf dem Gebiet der Gehirnforschung, hat das menschliche Gehirn ca. 10 hoch 84 Schaltmöglichkeiten (das ist eine 1 mit 84
Nullen dahinter). Diese Zahl soll etwa der Menge der Elementarteilchen im gesamten Weltall entsprechen. Allein schon die Vorstellung solcher Zahlengrößen übersteigt unser Denkvermögen. Es zeigt andererseits aber auch die unglaublichen Möglichkeiten, die anscheinend im menschlichen Gehirn vorhanden sind und kaum genutzt werden. Nach unterschiedlichen Angaben nutzen wir nämlich höchstens neun Prozent unserer Gehirn-Möglichkeiten, also relativ wenig. Wir lassen uns überwiegend von unserer Vernunft leiten, von unserem bewussten Denken. Das Leben wird der Logik untergeordnet. Es herrschen vor allem Regeln, Gesetze, Gebote und Verbote. Ein großer Teil unseres Gehirns hängt aber mit dem Unterbewusstsein zusammen. Dort sind unsere Gefühle und damit auch unsere Seele gespeichert. Die Seele lässt sich durch
unsere Logik und die damit verbundenen Einschränkungen nicht auf Dauer bändigen. Sie reagiert mit Gefühlsausbrüchen, Ängsten, Aggressionen und anderen negativen Gefühlen. Wenn aber positive Gefühle vorhanden sind wie Glück, Freude, Frieden, dann fühlt sich nicht nur unsere Seele wohl, sondern auch wir als Menschen. Positive Gefühle sind die Grundlage unse-
rer Gesundheit. Das erklärt auch die Ergebnisse von Gebetsheilung, Geistheilung, Fernheilung, Telepathie usw., die von
vielen Menschen angewandt, die aber in unserer westlichen Welt oft als Scharlatanerie und Aberglauben abgelehnt werden. Die Schaltmöglichkeiten in unserem Gehirn sind anscheinend unendlich und sie werden nur zu einem geringen Teil genutzt. Einige Menschen sind da schon etwas weiter als die Masse. Sie treten dann als Geistheiler auf, glauben an die reale Macht von Gebeten oder können auf telepathischem Weg miteinander kommunizieren (z.B. glaubhaft beschrieben von Marlo Morgan in ihrem Buch „Traumfänger“). Trotz vieler offizieller Widerstände suchen immer mehr Menschen in den westlichen Ländern derartige Erfahrungen. Sie reisen nach Indien in sog. Ashrams, auf die Philippinen oder nach Süd-Amerika zu Geistheilern oder Schamanen und vertrauen damit Kräften, die überirdisch genannt werden. Dabei liegen sie in uns selbst, sie sind nur den meisten Menschen verborgen, weil die wenigsten an diese eigenen Fähigkeiten glauben und sie deswegen auch nicht benutzen können. Jeder Mensch hat unglaubliche Möglichkeiten, die weit über das, was er bisher nutzt, hinausgehen. Wenn wir uns intensiv mit diesen Fragen beschäftigen, dann können wir erkennen, welche goldene Zukunft noch in uns selbst schlummert. Wir müssen sie allerdings auch selbst entdecken, jeder für sich. Mit Geld können wir uns die Erweiterung unseres Bewusstseins und die Nutzung unserer Gehirnschaltungen nicht erkaufen.

6. Jetzt will ich nur noch eine Zahlenfolge loswerden, die sowohl interessant als auch für uns alle sehr wichtig ist. In jeder Körperzelle erfolgen, nach Angaben der Wissenschaftler, pro Sekunde ca. 100 000 chemische oder physikalische Reaktionen.Wir haben ca. 50 mal 10 hoch 13 Köperzellen (ca. 50 000 000 000 000).Allein schon die Zahl der Körperzellen ist unvorstellbar. Und in jeder Zelle gibt es pro Sekunde diese irrsinnig große Zahl von Reaktionen. Für jede dieser Reaktionen müssen die richtigen Mikronährstoffe zur rechten Zeit, in der richtigen Menge, in der richtigen Wie kann so etwas funktionieren? Wunder über Wunder. Im Umkehrschluss müssen wir ganz demütig werden und uns fragen, wie oft wir gegen die natürliche Ordnung verstoßen, die dieses großartige System aufrechterhält. Wie viele Fehler können wir uns leisten? Was ist richtig und was ist falsch? In meinen diversen Büchern bin ich immer wieder der Frage nachgegangen, was wir alles machen müssen, um gesund zu bleiben. Ich will das hier nicht im Detail wiederholen. Nur so viel ist sicher: Mit einem „weiter so“ oder einem „es is noch immer jutjejange“ werden wir auf Dauer unsere Gesundheit nicht erhalten können. Wir würden zwar sicherlich einen Rolls Royce pflegen; aber unsere eigene Gesundheit liegt uns längst nicht so sehr am Herzen. Sie ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Und wenn wir mal krank werden, dann sind wir ja glücklicherweise gut versichert. Wir haben fast alle die Möglichkeit, gesund bis ins hohe Alter zu bleiben. Dafür müssen wir aber einiges tun. Deshalb wollte ich einige Denkanstöße geben und ich hoffe, es ist mir gelungen.

 

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Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen
Fachklinik für naturgemäße Ganzheitsmedizin
Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen
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