Fallberichte aus der Landarztpraxis

Mit diesem Beitrag möchte ich wieder einige interessante Fallberichte  vorstellen, die zeigen sollen, dass wir mit unserer naturheilkundlichen Therapie viel mehr erreichen können als wir meist glauben. In der Theorie müssten wir allen den Kranken entscheidend helfen können, bei denen noch keine schweren anatomischen Veränderungen vorliegen. Das sind ungefähr 80 %  aller Patienten in der ambulanten Praxis, also die weit überwiegende Zahl unserer Kranken.

Bei den restlichen 20 % brauchen wir die Schulmedizin, da es sich um Krankheitsstadien handelt, in denen die Naturheilkunde nur noch wenig oder gar nichts mehr bewirkt. Das sind z.B. der juvenile Diabetes mellitus, die ausgeprägte Coxarthrose, Demyelinisierungsstadien der MS und viele andere mehr. Andererseits sind Migräne, Colitis ulcerosa, Fibromyalgie, Polyarthritis, Herzrhythmusstörungen, fast alle Schmerzerkrankungen usw. selten mit schweren anatomischen Veränderungen verbunden. Sie müssen also nach meiner These mit naturheilkundlichen Mitteln gut beeinflussbar, oft auch
heilbar sein.

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