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Pressemitteilung Abdruck erbeten. Wir freuen uns über ein Belegexemplar. Naturheilkundlicher Ansatz kann bei der Behandlung von Arthrose helfen Auf die Ernährung kommt es an Viel Sport, nicht rauchen, sich gesund ernähren und möglichst wenig Alkohol – wer das beherzigt, der kann niemals Arthrose bekommen. Ganz so einfach ist es leider nicht, denn die Fälle in denen Patienten, die sich nachweislich gesund verhalten, trotzdem an Gelenkverschleiß leiden, häufen sich. Für Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen, Leiter der Schlosspark-Klinik in Gersfeld am Fuß der Wasserkuppe, kein Wunder. Denn aus naturheilkundlicher Sicht gibt es einige bisher nicht ausreichend beachtete Aspekte zum Thema Arthrose, die aber dem Patienten deutliche Linderung verschaffen würden. Albert S. ist 60 Jahre alt. Schon vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass er sich gesund ernähren muss, wenn er seinen Lebensabend genießen will. Auch dem Joggen wandte sich der schlanke Manager zu und war der Meinung, dass er alles richtig macht. Bis er eines Tages zuerst beim Laufen Schmerzen in der linken Hüfte spürte. Die wurden immer stärker, er ging zum Orthopäden und fiel bei der Diagnose aus allen Wolken: Arthrose. Und das, obwohl S. nach allgemeiner Lehrmeinung alles richtig gemacht hat. Dr. von Rosen verwundert der Befund nicht. Als Naturheilkundler ist er es gewohnt, die üblichen Erklärungsmuster zu hinterfragen. Und die Naturheilkunde bietet tatsächlich einen Ansatz für die Beschwerden von Albert S. „Aus naturheilkundlicher Sicht gehen fast alle chronischen Krankheiten aus der Verschlackung des Bindegewebes und der darauf folgenden mangelhaften Versorgung der Organe hervor“, erklärt Dr. von Rosen mit Verweis auf die Konzepte von Dr. Hans-Heinrich Reckeweg. Eine Arthrose entsteht im Wesentlichen dann, wenn in einem Gelenk die oberen Gelenkflächen aufrauen und einreißen. Der Knorpel verschwindet allmählich und am Ende reibt Knochen auf Knochen, was zu den typischen Schmerzen führt. Optimale Ernährung wichtig Der Knorpel wird nur über den Knochen bzw. über die Gelenkflüssigkeit ernährt, da er keine eigenen Blutgefäße hat. Knorpel reagiert also sehr empfindlich, wenn die Ernährung des Knochens gestört ist. Je stärker ein Knorpel – zum Beispiel bei Sportlern – beansprucht wird, desto dringender ist die optimale Ernährung durch die Hilfsorgane Knochen und Gelenkschleimhaut. Die Ernährung der Gelenke wird über den Knochen sowie die Gelenkflüssigkeit, die über die Lymphe entsteht, sichergestellt. Die Zusammensetzung der Lymphe hängt aber davon ab, ob es unserem Magen- und Darmtrakt gut geht oder nicht. Und das können wir maßgeblich beeinflussen durch unser Essverhalten. Der Fastenpionier F.X. Mayr hat den Satz geprägt, der Mensch „lebt nicht von dem, was er isst, sondern was er verdaut.“ Durch langsames Essen und gutes Kauen sorgen wir dafür, dass Blut und Lymphe die Nährstoffe optimal aufbereitet erhalten. Nur eine gesunde Lymphe ist die Grundlage für eine gesunde Gelenkflüssigkeit. „Man muss die Nahrung optimieren und gleichzeitig daran denken, wirklich gut zu kauen, nur so können Ernährungsschäden vermieden werden“, betont Dr. von Rosen. Natürlich darf genügend Bewegung nicht außer Acht gelassen werden. Die Bewegung presst einen Teil der Gelenkflüssigkeit von außen in den Knorpel und verbessert so die Ernährung. „Selbst das Heben des Fingers hilft schon“, schmunzelt von Rosen, der selbst aktiver Marathonläufer und begeisterter Ski-Langläufer ist. „Wenn man Arthrose der Hüften und Knie vermeiden will, muss man auf eine optimale Darmfunktion, besonders des Dickdarms, achten“, ist Dr. von Rosen überzeugt. Weitere Informationen auch unter www.schloss-klinik.de. Bildmaterial stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung! |
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