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Pressemitteilung Abdruck erbeten. Wir freuen uns über ein Belegexemplar. Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen führt die Schlosspark-Klinik Gersfeld seit Jahrzehnten nach naturheilkundlichen Regeln Die Natur weist den Weg Er ist überzeugt von den Kräften der Natur und führt seit Jahrzehnten seine Klinik im hessischen Gersfeld am Fuß der Wasserkuppe nach naturheilkundlichen Regeln. Mehrere zehntausend Patienten hat Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen in der Schlosspark-Klinik Gersfeld bereits behandelt. Gerade angesichts der milliardenteuren Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Fettleibigkeit plädiert der Mediziner für eine Rückbesinnung auf die Kräfte der Natur, die auf Vorbeugung und Eigenverantwortung des Patienten setzt. Für ernährungsbedingte Krankheiten geben deutsche Krankenkassen pro Jahr und Patient gut 1000 Euro aus. Das sind rund 80 Milliarden Euro, um Diabetes oder Fettleibigkeit zu behandeln. Krankheiten, die zum Großteil durch das jahrzehntelange falsche Verhalten der Patienten selbst verursacht wurden. Und wie viel wird für die Prävention ausgegeben, um genau diese Krankheiten zu verhindern? Drei Euro pro Patient und Tag. Wenn Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen solche Zahlen sieht, dann kann er nur noch mit dem Kopf schütteln: „Jeder Drittklässler versteht die Diskrepanz und stellt sie auch in Frage. Unsere Politiker und Funktionäre tun das nicht, sonst wäre ja längst Abhilfe geschaffen worden“, wundert sich von Rosen. „Wir Naturheilkundler arbeiten kurativ und vor allem präventiv“, betont der Arzt, der seit Jahrzehnten naturheilkundlich behandelt. Grundlage der in der Schlosspark-Klinik in Gersfeld gelehrten Medizin sind die fünf Säulen der Gesundheit nach Pfarrer Sebastian Kneipp – Wasserheilkunde, Pflanzenheilkunde, Bewegung, Diätetik und geistige Ordnung. „Über all unserem Tun steht der ärztliche Leitspruch, in erster Linie dem Patienten nicht zu schaden, primum nil nocere wie der Lateiner sagt“, erklärt von Rosen. Ein interessanter und erfolgversprechender Ansatz von Rosens ist auch die in der Schlosspark-Klinik entwickelte modifizierte Nachkriegsernährung. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass die Menschen sich nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 1945 und 1948 gesünder ernährt haben müssen als heute, da Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Herzinfarkte aufgrund verkalkter Herzkranzgefäße um ein Vielfaches seltener waren als heute. Man ernährte sich damals weitgehend vegetarisch und bewegte sich wesentlich mehr als heute, da es kaum Autos gab und man oft nur zu Fuß oder mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen kam. Auf Basis dieser Erkenntnis entwickelte von Rosen die modifizierte Nachkriegsernährung, eine vegetarische Ernährung hauptsächlich aus Getreidebrei, viel Gemüse und Kartoffeln. Die Nahrung ist vollwertig, gesund, bietet ausreichend Vitamine, Nährstoffe, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrat – und ist lecker. Dr. von Rosen geht seinen Patienten schon immer mit gutem Beispiel voran. Er ernährt sich natürlich vegetarisch und er ist ein hervorragender Ausdauersportler, der mit 70 im vergangenen Jahr es schaffte, beim Vasa-Skilanglauf über 90 Kilometer in Schweden, beim Rennsteiglauf in Thüringen über 72 Kilometer und beim Swiss Alpine Marathon über 78,5 Kilometer durch die Schweizer Alpen mitzumachen und vor allem ins Ziel zu kommen. „Die alternative Medizin hat aus meiner Sicht eine große Zukunft“, sagt Dr. von Rosen. Nur auf diesem Weg könne es gelingen, chronische Krankheiten der Industriegesellschaft zurück zu drängen. „Wir alle sind dazu aufgerufen, die gesundheitserhaltende Präventiv-Medizin weiterzuentwickeln und ihr auf Dauer zum Durchbruch zu verhelfen.“ Weitere Informationen unter Tel. 06654/160 und im Internet unter www.schloss-klinik.de. Ansprechpartner für Redaktionen: TextDesign Tonya Schulz GmbH, Tel. 09777/3235 Fax 32 36 |