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Pressemitteilung Abdruck erbeten. Wir freuen uns über ein Belegexemplar. Gersfelder Mediziner Dr. Jürgen von Rosen fordert mehr Geld für Prävention Milliarden sparen durch Naturheilkunde? Für jeden Versicherten geben deutsche Krankenkassen pro Jahr 1000 Euro aus, um ernährungsbedingte Krankheiten zu behandeln. Insgesamt 80 Milliarden Euro kostet das die deutschen Beitragszahler. Doch was tun die Krankenkassen, um zu verhindern, dass ihre Kundschaft überhaupt zu dick wird? Sie geben dafür gerade einmal drei Euro pro Jahr und Versicherten aus. Der Gersfelder Mediziner und anerkannte Naturheilkundler Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen hält das für überaus merkwürdig. „Jeder Drittklässler kann erkennen, dass dieses Missverhältnis zwischen Krankheitsbehandlung und Prävention besteht und wird es vermutlich auch in Frage stellen“, erklärt der auf naturgemäße Ganzheitsmedizin spezialisierte Schulmediziner und fügt an: „Aber unsere Politiker und Funktionäre erkennen das anscheinend nicht, sonst wäre längst Abhilfe geschaffen worden.“ Die Behandlung eines naturheilkundlich tätigen Arztes, betont von Rosen, sei unter dem Gesichtspunkt des Kosten-Leistungs-Verhältnisses sehr preiswert. „Wir führen eine intensive Präventionsbehandlung durch“, sagt der Gersfelder Arzt, der seit 30 Jahren die Schlosspark-Klinik im hessischen Luftkurort am Fuß der Wasserkuppe leitet und dort mit naturheilkundlichen Methoden mehrere tausend Patienten erfolgreich behandelt hat. Man arbeite kurativ und präventiv, fordere aber auch die Mitarbeit des Patienten, erklärt der Arzt: „Mitarbeit bedeutet, Mitdenken, Disziplin und Optimismus. Mit dieser Kombination können wir viel erreichen.“ Dass der Gersfelder Mediziner mit seinen Ansichten nicht alleine steht, beweist der Vormarsch der Naturheilkunde in Deutschland. Vor rund 30 Jahren vertrauten laut einer Studie nur gut die Hälfte der Bundesbürger naturheilkundlichen Behandlungsformen. Heute ist es so, dass fast drei Viertel der Deutschen bei leichteren Erkrankungen auf pflanzliche oder homöopathische Mittel zurückgreifen und damit dem Satz des griechischen Philosophen Epiktet folgen, der wusste, worauf es wirklich ankommt: „Alles, was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig.“ Weitere Informationen auch unter www.schloss-klinik.de |
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Hintergrund Das Leitmotiv der Naturheilkunde ist, jeden Patienten individuell nach seinen Problemen zu versorgen. Darin besteht einer der Unterschiede zur Schulmedizin, die sich in vielen Fällen der Behandlung von Symptomen bei Krankheiten verschrieben hat. Die Naturheilkunde hat im Übrigen prominente Fürsprecher. Die Weltgesundheitsbehörde der Vereinten Nationen, WHO, empfiehlt nachdrücklich die Naturheilkunde, wenn sich zeigt, dass die Therapien nachweislich wirksam sind und den Patienten helfen. Gleichwohl hat die WHO auch herausgefunden, dass trotz der langen Tradition der Naturheilkunde in Deutschland mit Pionieren wie Samuel Hahnemann und Sebastian Kneipp immer noch ein hohes Maß an Ignoranz der Schulmedizin gegenüber der Naturheilkunde besteht. Kein Wunder also, dass es möglich ist, lieber 1000 Euro pro Versicherten für die Behandlung der Krankheit auszugeben, als die 1000 Euro so zu investieren, dass er gar nicht erst krank wird. Dass die Naturheilkunde nur Humbug ist, ist längst widerlegt. Laut der WHO gibt es über 1000 randomisierte Studien über die Wirksamkeit pflanzlicher Medikamente, über 700 Studien über die Wirksamkeit der Akupunktur und über 200 Studien im Bereich der Homöopathie, die eindeutig schulmedizinischen Standards entsprechend die Wirksamkeit nachweisen. Mit pflanzlichen Medikamenten werden darüber hinaus laut den WHO-Daten alleine in Deutschland mehrere Milliarden Euro Umsatz gemacht. Die Zeit ist also reif, umzudenken. Bei Ärzten, bei den Versicherungskonzernen, in der Politik: „Wir alle sind dazu aufgerufen, die gesundheitserhaltende Präventiv-Medizin weiterzuentwickeln und ihr auf Dauer zum Durchbruch zu verhelfen“, erklärt Dr. Jürgen von Rosen.
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