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Pressemitteilung Abdruck erbeten. Wir freuen uns über ein Belegexemplar. Homöopathie und die Anregung der Lymphe kann auch chronisch Erkrankten helfen Zungenbrennen - das rätselhafte Leiden Es kann unangenehm bizzeln, wie wenn man an zuviel Brause nascht, es kann aber auch schmerzen, als habe man sich extra scharfen Tabasco direkt auf die Zunge geträufelt: Das Zungenbrennen. Ebenso wie das Mundbrennen ruft dieses Leiden, das vor allem über 45-jährige Menschen langwierig quält, bei vielen Ärzten vor allem eines hervor: Ratlosigkeit. Das gilt ebenso, was die Ursachen anbelangt wie im Hinblick auf wirksame Therapien. Diese Erfahrung hat zumindest Dr. Jürgen Freiherr von Rosen, Leiter der naturheilkundlichen Schlosspark-Klinik in Gersfeld (Rhön), gemacht. Bei ihm suchen oft Patienten Hilfe, die von der Schulmedizin bereits aufgegeben worden sind. Bei manchen von ihnen brennt allein die Zunge, manchmal sind auch Mundschleimhaut, Lippen oder Gaumen – schlimmstenfalls alle gleichzeitig – davon betroffen. Typisch ist, dass sich das Brennen zum Abend hin verschlimmert und nachts wieder nachlässt. Doch abgesehen von diesen Erfahrungswerten, stochern Mediziner häufig im Nebel, wenn es um diese Symptomatik geht. Für Dr. von Rosen ist eine erfolglose Ursachenforschung indessen noch lange kein Grund, die Hoffnung aufzugeben. Der naturkundliche Mediziner habe auch in solchen Fällen Therapiemöglichkeiten. Zum Beispiel die Homöopathie, die sich maßgeblich an der Ausprägung der Symptome orientiert. Um letzteren wieder anzuregen, kombiniert Dr. von Rosen zwei Behandlungsvarianten: Zum einen soll der Patient sein Blut durch Sport, Sauna, Abreibungen und Trockenbürsten wieder auf Trab bringen. Eine rohkostreiche sowie eiweiß- und fettreduzierte Ernährung unterstütze dieses Ziel, so der Arzt. In seiner Klinik verordnet er dazu noch häufige, warme Dauerbrausen, die wie eine Lymphdrainage für den ganzen Körper wirken. Zu dieser allgemeinen Anregung des Lymphstromes müsse, so Dr. von Rosen, aber noch eine lokale Spezialtherapie treten. Er verabreicht, zum Teil in Form von Spritzen, homöopathische Medikamente, die die Lymphknoten wieder besser durchgängig machen und so deren Funktion als Filter verbessern. Dass die 50 bis 100 Lymphknoten im Bereich des Halses als Filter für die Lymphe, die von Kopf zum Herzen fließt, dienen, hat wohl jeder schon mal an sich selbst bemerkt: sie schwellen bei Entzündungen im Kopfbereich häufig an. Können die Lymphknoten aufgrund von Schadstoffüberlastung ihre Filterfunktion nicht mehr richtig erfüllen, bleiben Schlackenstoffe im Kopf zurück und können zu den verschiedensten Krankheitsbildern führen: Von der Migräne über den Dauerschnupfen bis zur Depression. Weitere Informationen gibt es über Tel. 06654/160 oder im Internet unter www.schloss-klinik.de. Ansprechpartner für Redaktionen: TextDesign Tonya Schulz, T. 09777/32 35, Fax 32 36
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