Iris-Fotografie

irisdiagnostik

Die Iris-Fotografie ist eine alternative Heilmethode, die wie zahlreiche andere Behandlungs- und Untersuchungsvarianten bisher noch nicht offiziell von der Medizin anerkannt wurden – deshalb aber keinesfalls weniger effektiv sind. Sie wird auch als Iris-Diagnostik bezeichnet und seit mehr als 100 Jahren praktiziert, so auch in der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen.

Gerade bei dieser Art der Diagnostik ist es mehr als zu bedauern, dass noch immer ein hartnäckiges Für und Wider zwischen der herkömmlichen Schulmedizin und den Medizinischen Außenseitern besteht. Das Spektrum reicht von der kompromisslosen Ablehnung der Iris-Fotografie bis hin zur absoluten Überzeugung, dass diese Maßnahme eine sichere Variante der Diagnostik sei und mit ihr zu 100% relevante Resultate erzielt werden können. Was genau korrekt ist, lässt sich bisher nicht wissenschaftlich bestätigen, allerdings lässt sich mit der Iris-Fotografie durchaus einiges erkennen, was mit anderen Untersuchungsmethoden nicht deutlich wird.

Vor allem spezialisierte Iris-Diagnostiker konnten nach jahrzehntelangen Erfahrungen den klaren Nutzen dieser Methode immer wieder auf ein Neues beweisen.

Die Vorteile der Iris-Fotografie in der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen

Ein klarer Vorteil der Iris-Fotografie ist vor allem, dass sie komplett unschädlich für den Menschen ist. Wird sie korrekt ausgeführt und danach sorgfältig ausgewertet, kann sie den behandelnden Therapeuten sehr schnell Auskunft darüber geben, ob es mögliche Schwächen im Organismus gibt bzw. wie die Erbanlagen eines Menschen aussehen und welche Konstitution er hat. Die Iris prägt sich oft schon deutlich früher aus als andere Bereiche des Körpers. Veränderungen in ihrem Aussehen sind oft ein Indiz dafür, dass bald Symptome auftreten können – je früher diese also erkannt werden, desto besser.

Daher macht diese Maßnahme vor allem in präventiver Hinsicht durchaus Sinn, da der Patient bereits geschützt werden kann, bevor eine ernsthafte Krankheit überhaupt entsteht.

Die Informationen in der Iris – was verrät sie uns?

Farbveränderungen oder Verdunkelungen bzw. Aufhellungen sowie querlaufende Linien in der Iris sind Hinweise auf Veränderungen im Körper. Es können unter anderem Organschwächen vorliegen oder auch Störungen in der Durchblutung bzw. Entzündungen auftreten. Sehr wichtig ist hierbei nicht nur die Einfärbung von den Farbpigmenten, sondern auch die Feststellung, ob es sichtbare dunkle oder helle Flecken auf der Netzhaut gibt. Ebenfalls relevant ist ihre Position.

Die geübten Iris Diagnostiker der Schlosspark-Klinik Dr. von Rosen befassen sich seit vielen Jahren mit diesem Alternativgebiet der Diagnostik und können Patienten daher eine fundierte Untersuchung anbieten. Es lassen sich bei einer Sitzung unter Umständen bisher unbekannte Zusammenhänge zwischen verschiedenen Krankheiten erkennen, welche mit klassischen Untersuchungsmethoden noch nicht festgestellt werden konnten.

Im Rahmen dieser Untersuchung kann natürlich anschließend eine speziell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Therapie eingeleitet werden. Setzen Sie sich daher am besten direkt mit uns in Verbindung, um weitere Informationen zu diesem Thema zu erhalten oder um einen Termin bei uns zu vereinbaren.